Spatenstich Neubau Werk Jona

06.10.2020 /

Am 5. Oktober 2020 erfolgte der Spatenstich für den Neubau unseres Korrosionsschutzwerks in Rapperswil-Jona

MARTY KORROSIONSSCHUTZ UND SCHNEIDER STAHLBAU INVESTIEREN EINEN ZWEISTELLIGEN MILLIONENBETRAG AM STANDORT ST. DIONYS

Rationelle Fertigung von Stahlbrücken und hochwertiger Korrosionsschutz

In der neuen Produktionshalle mit einer Dimension von 170 x 25 m werden künftig Stahlbrücken und andere schwere Stahlkonstruktion vorgefertigt und direkt anschliessend mit einem hochwertigen Korrosionsschutz versehen. Der Neubau entsteht auf dem Werksgelände der Schneider Stahlbau AG in St. Dionys in Jona und dürfte bereits im Sommer 2021 einsatzbereit sein. In einem Teil wird die Marty Korrosionsschutz AG, die ihren Sitz ebenfalls in Jona hat, künftig ein stationäres Korrosionsschutzwerk betreiben, in dem auch Stahlbauteile von anderen Herstellern aus der ganzen Schweiz gegen Korrosion geschützt werden. Obwohl mit diesem Bau die langjährige Zusammenarbeit weiter gefestigt wird, arbeiten die beiden Firmen weiterhin wirtschaftlich unabhängig voneinander.

 

Entstehung eines Kompetenzzentrums im Stahlbrückenbau

Ebenfalls entsteht im Neubau eine hochmoderne Fertigungsstrasse für den Stahlbrückenbau, womit das Unternehmen seine Marktstellung in diesem Bereich weiter festigen möchte. Die Schneider Stahlbau AG zählt als Mitglied der Jörimann Gruppe bereits zu einer schweizweit tätigen Holding im Bereich der Stahlverarbeitung und gilt mit ihrem mehr als hundertjährigen Bestehen als das Traditionsunternehmen im Stahl- und Brückenbau schlechthin. Mit der neuen Halle kann das inhabergeführte Familienunternehmen zusätzliche Kapazitäten schaffen und den Wachstumskurs weiter fortsetzen. 

 

 

Das modernste und leistungsfähigste Korrosionsschutzwerk der Schweiz

Im neuen Werk können Stahlteile bis zu 100 Tonnen Gewicht und Abmessungen von bis 40 x 9.5 m aber auch Kleinteile wirksam gegen Korrosion geschützt werden. Nebst den klassischen Verfahren mit Farbbeschichtungen werden auch andere Methoden wie Spritzverzinkung und Spritzaluminisierung angeboten. Dank modernster Anlagentechnik können auch grosse Flächen innerhalb kurzer Termine geschützt werden.

 

Auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird grosser Wert gelegt

Der grösste Teil der benötigten elektrischen Energie wird durch eine auf dem Dach der Halle installierte Solaranlage produziert. Die anfallende Abwärme der Kompressoren wird für die Heizung der Halle und anschliessender Gebäude verwendet.


Eine Investition in die Zukunft; bestehende Arbeitsplätze werden gesichert und neue geschaffen

Der Neubau soll zudem den Wirtschaftsstandort Jona weiter stärken. Beide Firmen gehören mit ihren je circa 70-80 Mitarbeitenden zu den schweizweit führenden Unternehmen auf ihrem jeweiligen Arbeitsgebiet. Mit dem Neubauprojekt und der damit verbundenen Investition wird die Wettbewerbsfähigkeit beider Firmen zusätzlich gestärkt und so die Arbeitsplätze in einem kompetitiven Branchenumfeld gesichert. Zusätzlich werden voraussichtlich 10-20 neue Arbeitsplätze geschaffen. 

 

Die Marty Korrosionsschutz AG und die Schneider Stahlbau AG freuen sich über die Zusammenarbeit und auf eine erfolgreiche Zukunft.

 

Pressemitteilung, Jona, 06.10.2020